Wo zeitgenössische Positionen auf historische Strukturen treffen.
Diese Ausstellung wird durch die freundliche Unterstützung von Felix Schenker ermöglicht,
der das Schloss Gleina für dieses Projekt zur Verfügung stellt.
Diese Ausstellung wird durch die freundliche Unterstützung von Felix Schenker ermöglicht,
der das Schloss Gleina für dieses Projekt zur Verfügung stellt.
Die Ausstellung „GENESIS“ markiert den präzisen Moment, in dem neue künstlerische Positionen in bestehende historische Strukturen eintreten. Es ist kein Übermalen der Vergangenheit, sondern ein bewusster Dialog zwischen zeitgenössischer Formensprache und der architektonischen Substanz von Schloss Gleina.
In kuratorischer Partnerschaft mit Favori Art entwickelt sich ein Parcours, der die Räumlichkeiten nicht nur als Kulisse, sondern als aktiven Teil der Ausstellung begreift. Jeder Raum wird zur Resonanzfläche für die Werke, die Stille wird zum Mitspieler.

Die Ausstellung „GENESIS“ markiert den präzisen Moment, in dem neue künstlerische Positionen in bestehende historische Strukturen eintreten. Es ist kein Übermalen der Vergangenheit, sondern ein bewusster Dialog zwischen zeitgenössischer Formensprache und der architektonischen Substanz von Schloss Gleina.
In kuratorischer Partnerschaft mit Favori Art entwickelt sich ein Parcours, der die Räumlichkeiten nicht nur als Kulisse, sondern als aktiven Teil der Ausstellung begreift. Jeder Raum wird zur Resonanzfläche für die Werke, die Stille wird zum Mitspieler.


Jeder Raum im Schloss Gleina diktiert seine eigenen Bedingungen.
Die rauen Wände, das gefilterte Licht und die gewachsenen Strukturen treten in einen unmittelbaren Dialog mit den zeitgenössischen Werken.
Der physische Weg durch die Ausstellung wird zu einer bewussten ästhetischen Erfahrung.
Die Ausstellung agiert nicht im luftleeren Raum eines White Cubes.
Die Architektur fordert die Kunst heraus und umgekehrt. Schattenverläufe verändern sich mit der Tageszeit, historische Oberflächen reflektieren neue Formen. Die Werke stehen nicht isoliert, sondern verweben sich unweigerlich mit der Substanz des Ortes.


Jeder Raum im Schloss Gleina diktiert seine eigenen Bedingungen.
Die rauen Wände, das gefilterte Licht und die gewachsenen Strukturen treten in einen unmittelbaren Dialog mit den zeitgenössischen Werken.
Der physische Weg durch die Ausstellung wird zu einer bewussten ästhetischen Erfahrung.
Die Ausstellung agiert nicht im luftleeren Raum eines White Cubes.
Die Architektur fordert die Kunst heraus und umgekehrt. Schattenverläufe verändern sich mit der Tageszeit, historische Oberflächen reflektieren neue Formen. Die Werke stehen nicht isoliert, sondern verweben sich unweigerlich mit der Substanz des Ortes.


Als architektonisches Zeugnis vergangener Epochen ruht Schloss Gleina in einer Haltung vollkommener zeitloser Würde. Die massiven Steinfassaden und klaren geometrischen Proportionen erzählen von einer Beständigkeit, die weit über das bloße Gebäude hinausreicht.
Heute dient das Anwesen nicht als klassischer historischer Schauplatz, sondern als lebendiges kulturelles Gefäß. Die rauen Wände, weitläufigen Säle und das behutsam gefilterte Licht bilden einen archaischen Resonanzraum, der den zeitgenössischen Positionen eine unerschütterliche architektonische Gravität entgegensetzt.

Als architektonisches Zeugnis vergangener Epochen ruht Schloss Gleina in einer Haltung vollkommener zeitloser Würde. Die massiven Steinfassaden und klaren geometrischen Proportionen erzählen von einer Beständigkeit, die weit über das bloße Gebäude hinausreicht.
Heute dient das Anwesen nicht als klassischer historischer Schauplatz, sondern als lebendiges kulturelles Gefäß. Die rauen Wände, weitläufigen Säle und das behutsam gefilterte Licht bilden einen archaischen Resonanzraum, der den zeitgenössischen Positionen eine unerschütterliche architektonische Gravität entgegensetzt.
09. Mai – 31. Mai 2026
Schloss Gleina
Deutschland
Donnerstag – Sonntag
11:00 – 18:00 Uhr
09. Mai – 31. Mai 2026
Schloss Gleina
Deutschland
Donnerstag – Sonntag
11:00 – 18:00 Uhr
Ausstellung
FAVORI No. 1: Genesis
Kuration
Favori Art
Ausstellung
FAVORI No. 1: Genesis
Kuration
Favori Art