Favori Art
FAVORI NO.1

GENESIS

09. Mai – 31. Mai 2026

Mit freundlicher Unterstützung von Felix Schenker

im Schloss Gleina

Favori Art
FAVORI NO.1

GENESIS

09. Mai – 31. Mai 2026

Mit freundlicher Unterstützung von

Felix Schenker

im Schloss Gleina

Christine Graf

Zeitgenössische Malerin

Christine Graf beginnt ein Bild nicht im Motiv, sondern in einem inneren Zustand.

Ihre Malerei bewegt sich nicht zwischen Porträt, Abstraktion und surrealer Bildwelt – sie durchquert diese Felder. Farbe ist bei ihr kein Mittel zur Darstellung, sondern eine Form von Entscheidung. Ihre Arbeiten entstehen aus einem Impuls, der nicht zögert: Präsenz vor Erklärung.

In FAVORI No. 1: Genesis steht Christine Graf für eine Position, in der Malerei nicht beschreibt, sondern behauptet. Ihre Bilder treten dem Raum nicht vorsichtig entgegen – sie sind bereits da.

Ihr Weg ist geprägt von einer klassischen Auseinandersetzung mit Malerei: geboren 1952 in Bayern, ausgebildet unter anderem bei Prof. Mueller-Linow in Darmstadt, vertieft durch das Studium der Techniken alter Meister in Museen im In- und Ausland. Ihre Arbeiten fanden früh ihren Weg in internationale Kontexte – von europäischen Galerien bis in die USA.

Doch diese äußeren Stationen erklären ihre Arbeit nur teilweise. Entscheidend ist ihre Haltung: Für Graf entsteht ein Bild nicht aus Distanz, sondern aus Nähe. Es ist immer auch ein Echo innerer Zustände – nicht als Erzählung, sondern als Verdichtung.

Ihre Porträts tragen keine Rollen. Ihre abstrakten Arbeiten vermeiden das Dekorative. Ihre surrealen Elemente sind keine Flucht, sondern Zuspitzung.

Alles in ihrer Malerei drängt auf Klarheit – auch dort, wo sie sich nicht sofort erschließt.

In Schloss Gleina trifft diese Farbkraft auf eine Architektur, die selbst nicht zurücktritt. Räume, die Geschichte tragen und sie sichtbar machen. Kein Raum hier bleibt neutral. Und Grafs Bilder antworten darauf – nicht leise, sondern auf Augenhöhe.

Genesis ist bei Christine Graf kein vorsichtiger Beginn.
Es ist der Moment, in dem ein inneres Bild sich entscheidet zu erscheinen – vollständig, unentschuldigt, präsent.

Favori No.1: Genesis

Christine Graf im Kontext von Genesis

Christine Graf

The Love Letter

80 × 100 cm

Christine Graf

The Vamp

40 × 60 cm

Christine Graf

Africa hits me

80 × 80 cm

Christine Graf

Prisoners we`re both

70 x 70 cm

Christine Graf

Zeitgenössische Malerin

Christine Graf beginnt ein Bild nicht im Motiv, sondern in einem inneren Zustand.

Ihre Malerei bewegt sich nicht zwischen Porträt, Abstraktion und surrealer Bildwelt – sie durchquert diese Felder. Farbe ist bei ihr kein Mittel zur Darstellung, sondern eine Form von Entscheidung. Ihre Arbeiten entstehen aus einem Impuls, der nicht zögert: Präsenz vor Erklärung.

In FAVORI No. 1: Genesis steht Christine Graf für eine Position, in der Malerei nicht beschreibt, sondern behauptet. Ihre Bilder treten dem Raum nicht vorsichtig entgegen – sie sind bereits da.

Ihr Weg ist geprägt von einer klassischen Auseinandersetzung mit Malerei: geboren 1952 in Bayern, ausgebildet unter anderem bei Prof. Mueller-Linow in Darmstadt, vertieft durch das Studium der Techniken alter Meister in Museen im In- und Ausland. Ihre Arbeiten fanden früh ihren Weg in internationale Kontexte – von europäischen Galerien bis in die USA.

Doch diese äußeren Stationen erklären ihre Arbeit nur teilweise. Entscheidend ist ihre Haltung: Für Graf entsteht ein Bild nicht aus Distanz, sondern aus Nähe. Es ist immer auch ein Echo innerer Zustände – nicht als Erzählung, sondern als Verdichtung.

Ihre Porträts tragen keine Rollen. Ihre abstrakten Arbeiten vermeiden das Dekorative. Ihre surrealen Elemente sind keine Flucht, sondern Zuspitzung.

Alles in ihrer Malerei drängt auf Klarheit – auch dort, wo sie sich nicht sofort erschließt.

In Schloss Gleina trifft diese Farbkraft auf eine Architektur, die selbst nicht zurücktritt. Räume, die Geschichte tragen und sie sichtbar machen. Kein Raum hier bleibt neutral. Und Grafs Bilder antworten darauf – nicht leise, sondern auf Augenhöhe.

Genesis ist bei Christine Graf kein vorsichtiger Beginn.
Es ist der Moment, in dem ein inneres Bild sich entscheidet zu erscheinen – vollständig, unentschuldigt, präsent.

Favori No.1: Genesis

Christine Graf im Kontext von Genesis

Christine Graf

The Love Letter

80 × 100 cm

Christine Graf

The Vamp

40 × 60 cm

Christine Graf

Africa hits me

80 × 80 cm

Christine Graf

Prisoners we`re both

70 x70 cm

Ihr Besuch

ZEITRAUM

09. Mai – 31. Mai 2026

ORT

Schloss Gleina
Deutschland

ÖFFNUNGSZEITEN

Donnerstag – Sonntag
11:00 – 18:00 Uhr

Ihr Besuch

ZEITRAUM

09. Mai – 31. Mai 2026

ORT

Schloss Gleina
Deutschland

ÖFFNUNGSZEITEN

Donnerstag – Sonntag
11:00 – 18:00 Uhr

Ausstellung im Schloss Gleina

Ein Ort für historische Architektur und zeitgenössische Kunst.

Hauptstraße 30

06632 Gleina

Ausstellung
FAVORI No. 1: Genesis

Kuration
Favori Art

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Ausstellung im Schloss Gleina

Ein Ort für historische Architektur und zeitgenössische Kunst.

Hauptstraße 30

06632 Gleina

Ausstellung
FAVORI No. 1: Genesis

Kuration
Favori Art

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