Favori Art
FAVORI NO.1

GENESIS

09. Mai – 31. Mai 2026

Mit freundlicher Unterstützung von Felix Schenker

im Schloss Gleina

Favori Art
FAVORI NO.1

GENESIS

09. Mai – 31. Mai 2026

Mit freundlicher Unterstützung von

Felix Schenker

im Schloss Gleina

Matthias Hübner

Zeitgenössischer deutscher Maler des Modern Surrealistic Realism

Matthias Hübner arbeitet mit Bildern, die mehr als eine Oberfläche haben.

Seine Malerei bewegt sich zwischen Sichtbarkeit und Verwandlung: Figuren in Schwarz und Weiß, durchzogen von Neonfarben und UV-reaktiven Schichten, die erst im Licht ihre zweite Ebene zeigen. Was auf den ersten Blick eindeutig wirkt, verschiebt sich. Das Bild bleibt – und verändert sich zugleich.

In FAVORI No. 1: Genesis steht Hübner für eine Position, in der das Bild nicht statisch ist, sondern sich entfaltet. Seine Arbeiten zeigen nicht nur einen Zustand, sondern mehrere – gleichzeitig.

Im Zentrum steht dabei immer der Mensch. Nicht als festgelegte Figur, sondern als offenes Feld von Emotion, Erinnerung und Projektion. Seine Bilder geben keine Richtung vor. Sie laden ein, eigene Bedeutungen zu finden.

Sein Weg zur Malerei verläuft nicht geradlinig. Geboren 1976 in Querfurt, zeigt sich sein zeichnerisches Talent früh. Nach ersten Auszeichnungen führt ihn sein Weg in die Musik – Jahre als Musiker und Produzent folgen, während die Malerei in den Hintergrund tritt. Erst 2020, in einer Phase des Stillstands und der Neuorientierung, kehrt sie zurück – nicht als neues Feld, sondern als das, was immer angelegt war.

Seitdem entwickelt Hübner eine Bildsprache, die sich bewusst zwischen Kontrolle und Intuition bewegt. Licht wird bei ihm nicht nur sichtbar gemacht, sondern eingesetzt – als Element, das das Bild erweitert und verändert.

Die Nähe zu Schloss Gleina verleiht dieser Position eine zusätzliche Ebene. Querfurt liegt nur wenige Kilometer entfernt. Die Teilnahme an dieser Ausstellung ist für Hübner nicht nur eine kuratorische Entscheidung, sondern auch eine räumliche Rückbindung.

Genesis ist bei Matthias Hübner kein abstrakter Begriff.
Es ist der Moment, in dem etwas wieder auftaucht – und als das erkannt wird, was es schon immer war.

Favori No.1: Genesis

Matthias Hübner im Kontext von Genesis

Matthias Hübner

Roter Mohn

80 x 40 cm

Matthias Hübner

Rose

80 x 40 cm

Matthias Hübner

Sonnenblume

80 x 40 cm

Matthias Hübner

Alter Mann

70 x 50 cm

Matthias Hübner

Religion 2

70 x 50 cm

Matthias Hübner

Leben 2

70 x 50 cm

Matthias Hübner

Resonanz

120 x 100 cm

Matthias Hübner

Zeitgenössischer deutscher Maler des Modern Surrealistic Realism

Matthias Hübner arbeitet mit Bildern, die mehr als eine Oberfläche haben.

Seine Malerei bewegt sich zwischen Sichtbarkeit und Verwandlung: Figuren in Schwarz und Weiß, durchzogen von Neonfarben und UV-reaktiven Schichten, die erst im Licht ihre zweite Ebene zeigen. Was auf den ersten Blick eindeutig wirkt, verschiebt sich. Das Bild bleibt – und verändert sich zugleich.

In FAVORI No. 1: Genesis steht Hübner für eine Position, in der das Bild nicht statisch ist, sondern sich entfaltet. Seine Arbeiten zeigen nicht nur einen Zustand, sondern mehrere – gleichzeitig.

Im Zentrum steht dabei immer der Mensch. Nicht als festgelegte Figur, sondern als offenes Feld von Emotion, Erinnerung und Projektion. Seine Bilder geben keine Richtung vor. Sie laden ein, eigene Bedeutungen zu finden.

Sein Weg zur Malerei verläuft nicht geradlinig. Geboren 1976 in Querfurt, zeigt sich sein zeichnerisches Talent früh. Nach ersten Auszeichnungen führt ihn sein Weg in die Musik – Jahre als Musiker und Produzent folgen, während die Malerei in den Hintergrund tritt. Erst 2020, in einer Phase des Stillstands und der Neuorientierung, kehrt sie zurück – nicht als neues Feld, sondern als das, was immer angelegt war.

Seitdem entwickelt Hübner eine Bildsprache, die sich bewusst zwischen Kontrolle und Intuition bewegt. Licht wird bei ihm nicht nur sichtbar gemacht, sondern eingesetzt – als Element, das das Bild erweitert und verändert.

Die Nähe zu Schloss Gleina verleiht dieser Position eine zusätzliche Ebene. Querfurt liegt nur wenige Kilometer entfernt. Die Teilnahme an dieser Ausstellung ist für Hübner nicht nur eine kuratorische Entscheidung, sondern auch eine räumliche Rückbindung.

Genesis ist bei Matthias Hübner kein abstrakter Begriff.
Es ist der Moment, in dem etwas wieder auftaucht – und als das erkannt wird, was es schon immer war.

Favori No.1: Genesis

Matthias Hübner im Kontext von Genesis

Matthias Hübner

Roter Mohn

80 x 40 cm

Matthias Hübner

Rose

80 x 40 cm

Matthias Hübner

Sonnenblume

80 x 40 cm

Matthias Hübner

Alter Mann

70 x 50 cm

Matthias Hübner

Religion 2

70 x 50 cm

Matthias Hübner

Leben 2

70 x 50 cm

Matthias Hübner

Resonanz

120 x 100 cm

Ihr Besuch

ZEITRAUM

09. Mai – 31. Mai 2026

ORT

Schloss Gleina
Deutschland

ÖFFNUNGSZEITEN

Donnerstag – Sonntag
11:00 – 18:00 Uhr

Ihr Besuch

ZEITRAUM

09. Mai – 31. Mai 2026

ORT

Schloss Gleina
Deutschland

ÖFFNUNGSZEITEN

Donnerstag – Sonntag
11:00 – 18:00 Uhr

Ausstellung im Schloss Gleina

Ein Ort für historische Architektur und zeitgenössische Kunst.

Hauptstraße 30

06632 Gleina

Ausstellung
FAVORI No. 1: Genesis

Kuration
Favori Art

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Ausstellung im Schloss Gleina

Ein Ort für historische Architektur und zeitgenössische Kunst.

Hauptstraße 30

06632 Gleina

Ausstellung
FAVORI No. 1: Genesis

Kuration
Favori Art

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