
Sadik Uslu malt nicht den Ort. Er malt das, was von ihm bleibt.
Seine Landschaften beginnen in der Realität und lösen sich während des Malens von ihr. Formen werden schlichter, Farben dichter, Erinnerungen sichtbarer als Details. Uslu bewegt sich zwischen Realismus und Abstraktion – nicht als Stilentscheidung, sondern als Weg vom Gesehenen zum Empfundenen.
In FAVORI No. 1: Genesis steht Uslu für eine Position, in der Malerei Erinnerung nicht abbildet, sondern körperlich werden lässt. Seine Bilder folgen nicht dem Auge, sondern dem Nachhall eines Ortes.
Seit über einem Jahrzehnt ist Sadik Uslu eine feste Größe in der Berliner Kunstszene. In seinem Atelier in Berlin-Charlottenburg entstehen Ölbilder, die aus Konzentration, Material und innerer Sammlung heraus wachsen. Bisweilen trägt er Erde aus seiner Heimat in seine Arbeiten ein – nicht als Symbol, sondern als direkte Verbindung zwischen Herkunft, Körper und Bild.
Das Malen wird bei ihm zu einem Akt des Erinnerns. Eine Schicht legt sich über die andere. Farbe bewahrt, was sich der Sprache entzieht. Landschaft erscheint nicht als Ansicht, sondern als Zustand.
In Schloss Gleina trifft diese Malerei auf einen Ort, der selbst aus Schichten besteht: Geschichte, Landschaft, Zeit. Uslus Arbeiten fügen sich nicht einfach ein. Sie vertiefen die Stille des Raumes.
Genesis ist bei Sadik Uslu ein archäologischer Akt.
Der Anfang liegt nicht offen da. Er wird sichtbar, wenn man innehält.

Sadik Uslu
Maigrün
145 x 130 cm

Sadik Uslu
O.T.
145 x 135 cm

Sadik Uslu
Herbst
130 x 115 cm

Sadik Uslu malt nicht den Ort. Er malt das, was von ihm bleibt.
Seine Landschaften beginnen in der Realität und lösen sich während des Malens von ihr. Formen werden schlichter, Farben dichter, Erinnerungen sichtbarer als Details. Uslu bewegt sich zwischen Realismus und Abstraktion – nicht als Stilentscheidung, sondern als Weg vom Gesehenen zum Empfundenen.
In FAVORI No. 1: Genesis steht Uslu für eine Position, in der Malerei Erinnerung nicht abbildet, sondern körperlich werden lässt. Seine Bilder folgen nicht dem Auge, sondern dem Nachhall eines Ortes.
Seit über einem Jahrzehnt ist Sadik Uslu eine feste Größe in der Berliner Kunstszene. In seinem Atelier in Berlin-Charlottenburg entstehen Ölbilder, die aus Konzentration, Material und innerer Sammlung heraus wachsen. Bisweilen trägt er Erde aus seiner Heimat in seine Arbeiten ein – nicht als Symbol, sondern als direkte Verbindung zwischen Herkunft, Körper und Bild.
Das Malen wird bei ihm zu einem Akt des Erinnerns. Eine Schicht legt sich über die andere. Farbe bewahrt, was sich der Sprache entzieht. Landschaft erscheint nicht als Ansicht, sondern als Zustand.
In Schloss Gleina trifft diese Malerei auf einen Ort, der selbst aus Schichten besteht: Geschichte, Landschaft, Zeit. Uslus Arbeiten fügen sich nicht einfach ein. Sie vertiefen die Stille des Raumes.
Genesis ist bei Sadik Uslu ein archäologischer Akt.
Der Anfang liegt nicht offen da. Er wird sichtbar, wenn man innehält.

Sadik Uslu
Maigrün
145 x 130 cm

Sadik Uslu
O.T.
145 x 135 cm

Sadik Uslu
Herbst
130 x 115 cm
09. Mai – 31. Mai 2026
Schloss Gleina
Deutschland
Donnerstag – Sonntag
11:00 – 18:00 Uhr
09. Mai – 31. Mai 2026
Schloss Gleina
Deutschland
Donnerstag – Sonntag
11:00 – 18:00 Uhr
Ausstellung
FAVORI No. 1: Genesis
Kuration
Favori Art
Ausstellung
FAVORI No. 1: Genesis
Kuration
Favori Art