Favori Art
FAVORI NO.1

GENESIS

09. Mai – 31. Mai 2026

Mit freundlicher Unterstützung von Felix Schenker

im Schloss Gleina

Favori Art
FAVORI NO.1

GENESIS

09. Mai – 31. Mai 2026

Mit freundlicher Unterstützung von

Felix Schenker

im Schloss Gleina

Wo zeitgenössische Positionen auf historische Strukturen treffen.

Diese Ausstellung wird durch die freundliche Unterstützung von Felix Schenker ermöglicht,

der das Schloss Gleina für dieses Projekt zur Verfügung stellt.

Diese Ausstellung wird durch die freundliche Unterstützung von Felix Schenker ermöglicht,

der das Schloss Gleina für dieses Projekt zur Verfügung stellt.

Der Anfang

Die Ausstellung „GENESIS“ markiert den präzisen Moment, in dem neue künstlerische Positionen in bestehende historische Strukturen eintreten. Es ist kein Übermalen der Vergangenheit, sondern ein bewusster Dialog zwischen zeitgenössischer Formensprache und der architektonischen Substanz von Schloss Gleina.

In kuratorischer Partnerschaft mit Favori Art entwickelt sich ein Parcours, der die Räumlichkeiten nicht nur als Kulisse, sondern als aktiven Teil der Ausstellung begreift. Jeder Raum wird zur Resonanzfläche für die Werke, die Stille wird zum Mitspieler.

Detailaufnahme der Architektur im Schloss Gleina

Der Anfang

Die Ausstellung „GENESIS“ markiert den präzisen Moment, in dem neue künstlerische Positionen in bestehende historische Strukturen eintreten. Es ist kein Übermalen der Vergangenheit, sondern ein bewusster Dialog zwischen zeitgenössischer Formensprache und der architektonischen Substanz von Schloss Gleina.

In kuratorischer Partnerschaft mit Favori Art entwickelt sich ein Parcours, der die Räumlichkeiten nicht nur als Kulisse, sondern als aktiven Teil der Ausstellung begreift. Jeder Raum wird zur Resonanzfläche für die Werke, die Stille wird zum Mitspieler.

Detailaufnahme der Architektur im Schloss Gleina

Spannung im Raum

Material und Licht

Licht und Architektur im Schloss Gleina

RAUMERFAHRUNG

Der Dialog der Texturen

Jeder Raum im Schloss Gleina diktiert seine eigenen Bedingungen.

Die rauen Wände, das gefilterte Licht und die gewachsenen Strukturen treten in einen unmittelbaren Dialog mit den zeitgenössischen Werken.

Der physische Weg durch die Ausstellung wird zu einer bewussten ästhetischen Erfahrung.

Temporäre Realitäten

Die Ausstellung agiert nicht im luftleeren Raum eines White Cubes.

Die Architektur fordert die Kunst heraus und umgekehrt. Schattenverläufe verändern sich mit der Tageszeit, historische Oberflächen reflektieren neue Formen. Die Werke stehen nicht isoliert, sondern verweben sich unweigerlich mit der Substanz des Ortes.

Kunstwerk im Kontrast zu historischen Wänden

Material und Licht

Licht und Architektur im Schloss Gleina

RAUMERFAHRUNG

Der Dialog der Texturen

Jeder Raum im Schloss Gleina diktiert seine eigenen Bedingungen.

Die rauen Wände, das gefilterte Licht und die gewachsenen Strukturen treten in einen unmittelbaren Dialog mit den zeitgenössischen Werken.

Der physische Weg durch die Ausstellung wird zu einer bewussten ästhetischen Erfahrung.

Temporäre Realitäten

Die Ausstellung agiert nicht im luftleeren Raum eines White Cubes.

Die Architektur fordert die Kunst heraus und umgekehrt. Schattenverläufe verändern sich mit der Tageszeit, historische Oberflächen reflektieren neue Formen. Die Werke stehen nicht isoliert, sondern verweben sich unweigerlich mit der Substanz des Ortes.

Kunstwerk im Kontrast zu historischen Wänden

POSITIONEN

Die Künstler

  • Olli Böhm

  • Ali Görmez

  • Christine Graf

  • Erich Graf

  • Matthias Hübner

  • Rike Wölke

  • Sadik Uslu

POSITIONEN

Die Künstler

  • Olli Böhm

  • Ali Görmez

  • Christine Graf

  • Erich Graf

  • Matthias Hübner

  • Rike Wölke

  • Sadik Uslu

Architektonisches Detail von Schloss Gleina

ARCHITEKTUR & GESCHICHTE

Schloss Gleina

Als architektonisches Zeugnis vergangener Epochen ruht Schloss Gleina in einer Haltung vollkommener zeitloser Würde. Die massiven Steinfassaden und klaren geometrischen Proportionen erzählen von einer Beständigkeit, die weit über das bloße Gebäude hinausreicht.

Heute dient das Anwesen nicht als klassischer historischer Schauplatz, sondern als lebendiges kulturelles Gefäß. Die rauen Wände, weitläufigen Säle und das behutsam gefilterte Licht bilden einen archaischen Resonanzraum, der den zeitgenössischen Positionen eine unerschütterliche architektonische Gravität entgegensetzt.

Architektonisches Detail von Schloss Gleina

ARCHITEKTUR & GESCHICHTE

Schloss Gleina

Als architektonisches Zeugnis vergangener Epochen ruht Schloss Gleina in einer Haltung vollkommener zeitloser Würde. Die massiven Steinfassaden und klaren geometrischen Proportionen erzählen von einer Beständigkeit, die weit über das bloße Gebäude hinausreicht.

Heute dient das Anwesen nicht als klassischer historischer Schauplatz, sondern als lebendiges kulturelles Gefäß. Die rauen Wände, weitläufigen Säle und das behutsam gefilterte Licht bilden einen archaischen Resonanzraum, der den zeitgenössischen Positionen eine unerschütterliche architektonische Gravität entgegensetzt.

Ihr Besuch

ZEITRAUM

09. Mai – 31. Mai 2026

ORT

Schloss Gleina
Deutschland

ÖFFNUNGSZEITEN

Donnerstag – Sonntag
11:00 – 18:00 Uhr

Ihr Besuch

ZEITRAUM

09. Mai – 31. Mai 2026

ORT

Schloss Gleina
Deutschland

ÖFFNUNGSZEITEN

Donnerstag – Sonntag
11:00 – 18:00 Uhr

Ausstellung im Schloss Gleina

Ein Ort für historische Architektur und zeitgenössische Kunst.

Hauptstraße 30

06632 Gleina

Ausstellung
FAVORI No. 1: Genesis

Kuration
Favori Art

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Ausstellung im Schloss Gleina

Ein Ort für historische Architektur und zeitgenössische Kunst.

Hauptstraße 30

06632 Gleina

Ausstellung
FAVORI No. 1: Genesis

Kuration
Favori Art

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